Revanche gegen Hamburg geglückt!

Der VfB Stuttgart zeigte nach der 6:2-Pleite am Samstag eine gute Reaktion. Im DFB-Pokal gewannen die Schwaben mit 1:2 gegen Hamburg, somit stehen Sie im Achtelfinale des DFB-Pokals.

Tim Walter veränderte die Startelf gleich auf vier Positionen. Kobel, Awoudja, Silas (Bank) und Insua (nicht im Kader) weichten für Bredlow, Badstuber, Castro und Ascacibar. Gonzalo Castro übernehm die linke Seite von Insua. Bredlow spielt immer im Pokal, deshalb der Torwartwechsel.

Ins Spiel findete besser der VfB Stuttgart. Schon nach 2 Minuten holte Förster einen Foulelfemter raus. Nicolas Gonzalez verwandelte ihn eiskalt. Doch schon in der 16. Spielminute kam ein Rückschlag für die Jungs aus Cannstatt. Elfmeter für Hamburg. 1:1! Doch der VfB lies sich nicht unterkriegen und hatte auch seine Chancen, doch nutzte Sie nicht. So ging in die Verlängerung. Al Ghaddioui ist noch keine 3 Minuten auf dem Feld und trifft zum 1:2 für den VfB Stuttgart. Silas Wamangituka setzt sich stark durch und scheitert am Pfosten. Der Ball prallt ab zu Atakan Karazor, der ihn in die Gefahrenzone bringt. Al Ghaddioui nimmt den Ball kurz an und versenkt ihn.

Der VfB Stuttgart steht durchaus verdient im Achtelfinal des DFB-Pokals. Die Defensive stand fast über die ganzen 120 Minuten sicher und ließen nur ein, zwei Szenen in der Anfangsphase zu. Doch die Jungs aus Cannstatt konnte die Chancen nicht nutzen, die Sie sich erspielt haben. Doch in der Nachspiel Zeit überzeugt die Moral und Al Ghaddioui schoss den VfB in das Achtelfinale.

Am Sonntag geht es in der 2. Liga weiter für den VfB Stuttgart. Dort empfängt der VfB Dynamo Dresden. Anpfiff der Partie ist um 13.30 Uhr in der Mercedes-Benz Arena.

Ob Castro wieder als Linksverteidiger ausläuft? Ein Sieg wäre extrem wichtig , dass man den Anschluss nicht verliert an Hamburg und Bielefeld.

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Die Negativserie des VfB Stuttgart

„Wir sind auf einem guten Weg.“

Tim Walter (VfB-Trainer)

Das sagte Tim Walter auf der Pressekonferenz vor dem Pokalspiel in Hamburg.

Nach drei verlorenen Spielen in Folge steckt der VfB in einer Krise. Die erste Saisonniederlage haben die Schwaben sich gegen Wehen Wiesbaden geholt (1:2). Dann folgte die Niederlage gegen Holstein Kiel (0:1) und als drittes gegen Hamburg (6:2).

In den letzten drei Spielen konnten die Jungs aus Bad Cannstatt gar nicht überzeugen. Sie hatten im Schnitt 70% Ballbesitz! Aber was bringt Ballbesitzfußball wenn man keine Tore schießt? Ein Torverhältnis in den letzten drei Spielen von 3:9.

„Einfach zu viele Fehler.“

Tim Walter

Die Abwehr des VfB Stuttgart wackelt noch sehr oft, nicht nur gegen Hamburg sondern auch schon gegen Kiel oder in den Spielen davor. Aber nicht nur die Abwehr macht Fehler, sondern im Mittelfeld sind auch oft Unaufmerksamkeiten erkennbar. Der Sturm hat sehr viele Großchancen, aber nutzt diese auch nicht. In Hamburg hat man 14 Torschüsse (gleich wie der Gegner) aber man schießt nur zwei Tore. Es hängt aber auch daran, dass der VfB seine Chancen nicht nutzt.

Blick auf das Pokalspiel lenken

Am heutigen Tag spielt der VfB erneut gegen Hamburg in Hamburg. Es ist klar, der VfB will beweisen, dass ein anderer VfB auf dem Feld steht!

Personell sieht es beim VfB immer noch gleich aus wie im letzten Spiel. Tim Walter erklärt in der Pressekonferenz, dass Hamadi Al Ghaddioui noch fraglich ist. Heute steht Holger Badstuber wieder zu Verfügung. In der Liga ist er noch ein Spiel gesperrt wegen der „Muschi-Aussage“ gegenüber dem Schiedsrichter im Spiel gegen Holstein Kiel.

„Er kann das, er hat das schon gespielt und er hat seine Sache am Samstag sehr gut gemacht.“

Tim Walter zu Castro als Linksverteidiger

Am Samstag wurde Emiliano Insúa in der Halbzeit für Gonzalo Castro ausgewechselt. Grund für die Auswechslung war, dass er zu langsam war. Einen anderen Linksverteidiger hat der VfB zur Zeit nicht zur Verfügung, da Borna Sosa immer noch verletzt ist. Nach seiner Gehirnerschütterung ist noch keine wirkliche Besserung in Sicht.

So werden wir mal sehen, wie Tim Walter im heutigen Pokal aufstellt. Anpfiff dieser Partie ist um 18.30 Uhr.

VfB Stuttgart – Holstein Kiel 20.10.2019

Der VfB Stuttgart spielte mit folgender Aufstellung:

In der ersten Halbzeit hatte der VfB Stuttgart sehr viel Ballbesitz. Schon in der 11. Minute hatte der VfB die erste Chance durch Philipp Förster, doch der Kieler Schlussmann lenkt den Ball am Pfosten vorbei. 8 Minuten später hat Nicolas Gonzalez eine Kopfballchance doch der Kieler-Keeper hat den Ball sicher. In der 36. Spielminute war eine der größten Chancen für den VfB Stuttgart. Gonzalo Castro flankt von rechts auf den langen Pfosten, dort steht Silas Wamangituka zieht ab, aber trifft aus kurzer Distanz das Lattenkreuz. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hat Nicolas Gonzalez nochmal eine große Gelegenheit in Führungen zu gehen. Nach einem eroberten Ball von Pascal Stenzel passt Silas Wamangituka auf Nicolos Gonzalez, der alleine vor dem Holstein-Keeper steht und an ihm scheitert.

Mit einem 0:0 geht es in die Halbzeit.

Gleich in der 53. Spielminute sieht Holger Badstuber die gelb-rote Karte nach einem wiederholten Foulspiel. Somit müssen die Jungs aus Cannstatt 40 Minuten in Unterzahl spielen. Doch schon in 2 Minuten später kommt der nächste Rückschlag. 0:1 für Kiel. Der Kieler köpft den Ball nach einer Flanke von der linken Seite ins lange Eck. Dann kommt Mario Gomez für Roberto Massimo. In der 64. Spielminute kommt der nächste Wechsel beim VfB Stuttgart. Orel Mangala kommt für Gonzalo Castro. Gregor Kobel parierte in der 70. Minute ganz stark, wo ein Kieler alleine auf das Tor kam. Dann kam der letzte Wechsel beim VfB Stuttgart. Tanguy Coulibaly kam für Silas Wamangituka. Schon in der 85. Minute hatte Coulibaly schon die erste Chance. Er lupfte den Ball aus spitzem Winkel über den gegnerischen Torhüter, verfehlte das Tor aber sehr knapp.

Nach 6 Minuten Nachspielzeit war das Spiel aus. Der VfB verliert das 2. Spiel in Folge.

Das Spiel war eines der schlechtesten Spiele vom VfB Stuttgart, da die Jungs aus Cannstatt nicht wussten was sie mit dem Ball anfangen sollten. Man braucht in der Offensive Spieler, die Ideen entwickeln zum Beispiel ein Klement oder Didavi.

Der Blick richtet sich nach vorne. Das nächste Spiel bestreitet der VfB Stuttgart beim Spitzenreiter in Hamburg, das am 26. Oktober 2019 um 13 Uhr statt findet. Schon am 29. Oktober 2019 spielt der VfB erneut in Hamburg im DFB-Pokal. Dies beginnt um 18.30 Uhr.

Am Sonntag, 03. November 2019 ist das nächste Heimspiel gegen Dynamo Dresden. Spielbeginn dieser Partie ist um 13.30 Uhr in der Mercedes-Benz Arena.

VfB Stuttgart – SV Wehen Wiesbaden 04.10.2019

Der VfB spielte mit folgender Aufstellung:

Gleich in der 3. Spielminute schossen die Gäste aus Wiesbaden das 0:1. In der 9. Minuten musste der VfB wechseln, da Daniel Didavi muskuläre Probleme hat (Verdacht auf Muskelbündelriss). Für ihn kam Orel Mangala. 2. Minuten später trifft der VfB zum 1:1. Torschütze mit der Nummer 18 Hamadi Al Ghaddioui. Doch schon in der 18. Spielminute ging Wiesbaden wieder in Führung. Mit dem 1:2 ging es dann auch in die Halbzeit.

In der 2. Halbzeit drückte der VfB Stuttgart auf den Ausgleich. Sie hatten gute Chancen. Sie trafen das Aluminium oder der Gästetorhüter hat gehalten. In der 59. Spielminute musste Borna Sosa ausgewechselt werden (Verdacht auf Gehirnerschütterung). Für ihn kam Silas Wamangituka. Tim Walter wechselte erneut in der 71. Spielminute. Nathaniel Phillips musste raus für Roberto Massimo. Ab der 77. Minute war der VfB in Überzahl. So ging das Spiel 1:2 aus.

Die erste Halbzeit sehr schlecht gespielt vom VfB Stuttgart. In der zweiten Halbzeit hatte der VfB viel Pech.

Das nächste Spiel ist ein Heimspiel gegen Holstein Kiel. Dies findet am 20. Oktober um 13.30 Uhr statt.