VfB Stuttgart – FC Erzgebirge Aue 08.02.2020

Der VfB Stuttgart startete mit folgender Aufstellung in das Spiel:

In den ersten paar Minuten ließen Phillips, Karazor und Endo den Ball in der Dreikette laufen. Doch die erste Chnace gehörte Aue. Der Kopfball war für Kobel kein Problem. Schon in der 6. Spielminute sah Gonzalez die erste gelbe Karte. Dann kamen sehr viele Chancen für den VfB Stuttgart. Gonzalez, Gomez, Stenzel und Castro hatten die Chancen. In der 34. Spielminute fiel das 1:0 durch Daniel Didavi. Nach einer Ecke von Castro köpfte Phillips den Ball zu Didiavi und dieser muss nur noch einschieben. Gonzalez musste in der 40. Spielminute ausgewechselt werden. Für ihn kam Phillip Förster. Der frisch eingewechselte Förster bereitete 2 Minuten später schon das 2:0 vor. Torschütze war erneut Daniuel Didavi. Nach einer Flanke von Förster setzte Didavi zum Seitfallzieher und machte das Tor. In der Nachspielzeit bekam Phillips noch eine gelbe Katrte.

So ging es mit einem 2:0 in die Halbzeit.

Die zweite Halbzeit war mit sehr wenigen Chancen. Der zweite Wechsel des VfB Stuttgart erfolgte in der 57. Spielminute. Castro machte Platz für Clinton Mola der sein Heimdebüt gab. 20 Minuten später hatte Didavi noch eine Chance per Freistoß, doch der Aue-Keeper war zur Stelle. Didavi wurde in der 84. Spielminute ausgewechselt für Al Ghaddioui. Dieser legte sieben Minuten später für Mario Gomez zum 3.0 auf.

Somit gewann der VfB Stuttgart verdient mit 3:0.

Es war am Anfang nicht das Beste Spiel, doch ab dem 1:0 war mehr Tempo im Spiel. Die ersten 20 Minuten erinnerten sehr an das Spiel von Walter. Aber dann nahmen sie Tempo auf und verdienten sich den Heimsieg.

Das nächste Spiel ist am 17. Februar 2020 gegen Bochum. Anpfiff dieser Partie ist um 20.30 Uhr. Am 22. Februar spielt der VfB Stuttgart daheim gegen Regensburg. Diese Partie beginnt um 13 Uhr.

VfB Stuttgart – 1. FC Heidenheim 29.01.2020

Der VfB spielte im ersten Spiel des Jahres mit folgender Aufstellung:

Die Jungs aus Cannstatt kamen gut in das Spiel. Schon nach sieben Minuten hatte Gonzalez die erste Chance für den VfB Stuttgart. Doch der Keeper der Heidenheimer ist zur Stelle. So passierte lange Zeit nichts, aber der VfB Stuttgart war Spielbestimmend. Vereinzelte Chancen gab es zum Beispiel Gonzalez oder von Mangala in der 30 Minuten, doch der Volly ging über das Tor. Hinten war keine Gefahr vor dem Tor des VfB Stuttgart. Kobel hielte das Tor sauber und pflückte die Flanke mit einer Hand runter. In der 32. Spielminute belohnte sich der VfB mit einem Tor. Der Torschütze hieß Marc-Oliver Kempf. Nach einer Ecke von Didavi spielte Kemp den Ball zurück auf Didavi, dieser flankte den Ball an den langen Pfosten und Kempf macht das Tor zum 1:0.

Mit einem 1:0 ging es in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit bestimmte erst Heidenheim das Spiel. Sie hatten gute Chancen zum Ausgleich, doch nutzen diese nicht. Der VfB nutzte seine erste wirkliche Chance in der zweiten Halbzeit. Das 2:0 fiel in der 76. Spielminute durch Nicolas Gonzalez. Nach einer Flanke von Matarazzos Joker Borna Sosa köpfte Gonzalez ein zum 2:0. Schon 10 Minuten später fiel die Entscheidung! Mario Gomez ein erneuter Joker schoss den Ball ins Tor. Förster legte den Ball quer und Gomez musste nur noch einschieben. Das 3:0 war dann auch das Endergebniss.

Das Debüt von Pellegrino Matarazzo ist somit gelungen. Er hat einen ganz anderen Spielstill. Einer mit Tempo und viel Pressing. Doch es sind auch Ruhepausen dabei, aber selbst in den Ruhepausen ist es sehr intensiv.

Am Samstag der 01. Februar 2020 spielt der VfB auswärts gegen St. Pauli. 4 Tage später spielt der VfB Stuttgart im DFB-Pokal gegen Bayer Leverkusen. Das nächste Heimspiel ist am 08. Februar 2020 gegen Aue. Anpfiff in der Mercedes-Benz Arena ist um 13 Uhr.

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Die Hinrunde der Saison 2019/2020

Die Hinrunde der Saison 2019/2020 ist vorbei! Für den VfB Stuttgart war sie sehr durchwachsen.

Das erste Heimspiel konnte der VfB Stuttgart mit 2:1 gegen Hannover 96 für sich entscheiden. Im ersten Spiel spielte der VfB Stuttgart dominant. Im DFB-Pokal gewannen die Jungs aus Cannstatt gegen Hansa Rostock. Neun Spiele lang war der VfB Stuttgart ungeschlagen. Doch am 9. Spieltag kam die erste Saisonniederlage. Diese war gegen Wehen Wiesbaden, der Aufsteiger aus der 3. Liga. Dann verlor man gegen Holstein Kiel (0:1) und gegen den Hamburger SV (6:2). Im DFB-Pokal gewann der VfB Stuttgart mit 1:2 gegen Hamburg. Nach zwei verlorenen Heimspielen kam das 3:1 gegen Dynamo Dresden. Es folgte die Niederlage in Osnabrück (1:0). Am 14. Spieltag war das Derby gegen den KSC. Der VfB Stuttgart konnte dieses wichtige Spiel mit 3:0 für sich entscheiden. Man meinte es geht wieder bergauf, doch schon im nächsten Spiel verlor der VfB in Sandhausen mit 2:1. Das zweitletzte Spiel der Hinrunde bestritten die Jungs aus Cannstatt gegen Nürnberg. Nachdem sie 0:1 in Rückstand waren, gewannen sie es noch mit 3:1. Gegen Darmstadt war das letzte Spiel der Hinrunde. Nach einer insgesamt schlechten Auswärtsbilanz sollte seit langem wieder ein Auswärtssieg her. Doch gegen Darmstadt ging es nicht über ein 1:1 hinaus.

Die Leistung der einzelnen Spieler:

Gregor Kobel: Er spielte in der Hinrunde sehr Konstanz. Kobel dürfte 1282 Minuten spielen, hat 20 Gegentore bekommen und vier mal zu Null gespielt. Dabei hat er sehr viele gute Paraden gezeigt.

Fabian Bredlow: Insgesamt hat er beim VfB Stuttgart erst 458 Spielminuten. Im DFB-Pokal dürfe er beide Spiele ran und in der Liga ist er gegen Fürth eingewechselt worden. Seit dem 16. Spieltag gibt es einen Konkurrenzkampf im Stuttgarter Tor. Gegen Nürnberg und Darmstadt dürfe Bredlow im Tor stehen. Insgesamt hat er drei Gegentore bekommen und zwei mal zu Null gespielt.

Marc Oliver Kempf: Der Kapitän des VfB Stuttgart kam diese Saison auf 1270 Spielminuten. Er schoss dabei ein Tor gegen St. Pauli. Doch er fällte am vierten und fünften Spieltag wegen Oberschenkelprobleme. Seit dem 15. Spieltag wurde er für drei Spiele gesperrt, wegen einer Notbremse im Derby.

Marcin Kaminski: Für Kaminski war die Hinrunde schnell erledigt. Schon im ersten Spiel gegen Hannover 96 zog er sich ein Kreuzbandriss zu.

Holger Badstuber: Die Saison für Badstuber läuft sehr gut. Er spielt eine sehr Konstante Saison. Diese Saison hat er 1298 Minuten gespielt. Schoss dabei zwei Tore gegen Heidenheim und Regensburg. Gegen Wiesbaden fehlte er wegen einer Magen-Darm-Grippe. Am 11. und 12. Spieltag fehlte er wegen seiner „Muschi-Aussage“ im Holstein Kiel Spiel.

Maxime Awoudja: Für Maxime läuft die Saison noch gar nicht. Er wurde eingewechselt für Kaminski im Spiel gegen Hannover. Er schoss ein Eigentor zum 2:1 und in der 85. Spielminute bekam er eine Gelb-Rote Karte. Dann war er lange nicht im Kader und gegen Hamburg im Spitzenspiel durfte er wieder Spielen. Doch er verschuldete einen Elfmeter und machte noch einen Fehler.

Nathaniel Phillips: Die Leihgabe aus Liverpool bekam in der Hinrunde beim VfB Stuttgart 674 Spielminuten. Er spielte die Hinrunde mit wenig Fehlern. Im Dresden Spiel verschuldete er einen Elfmeter zum 2:1.

Borna Sosa: Er spielt eine durchwachsene Saison. Unter Walter spielte er 716 Minuten. Gab dabei zwei Torvorlagen und schoss ein Tor gegen Darmstadt. Gegen Wehen Wiesbaden musste er verletzt ausgewechselt werden, da er eine Gehirnerschütterung bekam im Kopfballduell. Deshalb fehlte er fünf Spiele.

Emiliano Insúa: Für Insúa war es keine gute Hinrunde. Er kam nur auf 478 Spielminuten. Er war auch sehr oft nicht im Kader oder er durfte nicht spielen.

Pascal Stenzel: Die Saison läuft gut für Stenzel. Er kommt auf 1708 Spielminuten, dabei bereitete er ein Tor vor. Doch er spielt nicht mehr so Konstant wie am Anfang der Saison. Gegen Sandhausen und Darmstadt führte er die Mannschaft auf den Platz als Spielführer.

Wataru Endo: Der japanische Nationalspieler spielte erste keine Rolle beim VfB Stuttgart. Gegen Dynamo Dresden bekam er seine ersten Spielminuten im Trikot mit dem Brustring. Seit dem Derby spielte er immer von Anfang an. Er überzeugt mit seiner Kopfballstärke, diese ist sehr auffällig!

Atakan Karazor: Im Sommer gekommen aus Kiel und hat im VfB Trikot schon 1108 Spielminuten. Aber überzeugen konnte Karazor noch nicht ganz. Es waren sehr viele Fehlpässe im Aufbauspiel. Tim Walter setzte am Anfang der Saison noch auf Karazor, doch seit vier Spielen sitzt er auf der Bank.

Orel Mangala: Er hat 1017 Spielminuten in der Hinrunde. Zwei Spiele musste er aussetzten wegen einer Innenbanddehnung im Knie. Gegen Karlsruhe machte er ein klasse Spiel. Mangala bereite ein Tor vor und schoss noch ein Tor. Die ganze Saison spielte er sehr sicher und mit fast keinen Fehlern.

Santiago Ascacíbar: Die ganze Hinrunde über spielte er gut und Konstant. Er hat 1256 Spielminuten im VfB Trikot in der Hinrunde. Gegen Dresden belohnte er sich mit seinem ersten Tor für den VfB Stuttgart. Sehr oft taucht er gefährlich vor dem Tor des Gegners auf.

Gonzalo Castro: Mit 1337 Spielminuten ist er einer, der die meiste Einsatzzeit hat. Am Anfang der Saison spielte er im Zentralen Mittelfeld. Doch als Sosa verletzt war und Insúa nicht mehr im Kader war, spielte der als Linker Verteidiger. Auf dieser Position spielte er mit sehr wenig oder gar keinen Fehlern.

Daniel Didavi: Neun Spieltage lang hat er sehr viele gute Spielzüge eingeleitet. Doch ab dem Wiesbaden Spiel musste er sechs Spiele pausieren wegen einem Muskelbündelriss. Gegen Nürnberg gab er sein Come Back und musste in der Halbzeit ausgewechselt werden.

Philipp Förster: Der Neuzugang aus Sandhausen kommt schon auf 1671 Spielminuten für den VfB. Er Schoss dabei vier Tore und hat auch vier Tore vorbereitet. Oft lässt er noch viele Großchancen liegen.

Philipp Klement: Er spielt noch keine große Rolle beim VfB Stuttgart. Deshalb kommt er nur auf 692 Spielminuten. Nach seinen Sprunggelenkproblemen kam er nicht mehr richtig in die Spur. Deshalb saß er die letzten Spiele nur auf der Bank.

Mateo Klimowicz: Auch er spielt noch keine große Rolle in der Profimannschaft des VfB Stuttgart. Nur 58 Spielminuten. In der Oberliga sammelte er Spielpraxis.

Tanguy Coulibaly: Er kommt nur auf 11 Spielminuten in der Profimannschaft. In der Oberliga sammelt er Spielpraxis und hat dort 477 Spielminuten.

Roberto Massimo: Die meiste Spielzeit spielte er in der Oberliga als Rechter Verteidiger. In der Profimannschaft kommt er auf 75 Spielminuten. Doch dort zeigte er was er drauf hat.

Nicólas González: Diese Saison kommt er auf 975 Spielminuten und schoss dabei fünf Tore in der Liga vier und im DFB-Pokal eins. Gegen Bochum schoss er ein Traumtor!

Silas Wamangituka: Der Neuzugang von Paris FC schoss vier Tore in 764 Spielminuten. Er fällt sehr auf durch sein Tempo und in seinen 1 gegen 1 Situationen. Sein Debüt gab er gegen Aue!

Mario Gomez: In dieser Saison schoss er zwei Tore und hat eins vorbereitet. Auf dem Feld stand er 698 Minuten. Gegen Sandhausen schoss er drei Tore aus einer Abseitsposition. Im Spiel gegen Nürnberg erlöste er sich und schoss ein Tor. Doch schon im Spiel gegen Darmstadt schoss er wieder ein Tor aus dem Abseits.

Hamadi Al Ghaddioui: Im Sommer aus Regensburg gekommen und schießt gerne Joker Tore. Gegen Bielefeld schoss er in der Nachspielzeit zum wichtigen Auswärtssieg. Insgesamt kommt er auf 677 Spielminuten uns schoss fünf Tore in der 2. Bundesliga und zwei Tore im DFB Pokal.

Wenn der VfB Stuttgart aufsteigen möchte, muss er sich nochmal steigern. Es hapert sehr an der Chancenverwertung. Der VfB hat mehr Ballbesitz als Real Madrid oder Barcelona. Mit viel Ballbesitz gewinnt man keine Spiele. Die Ecken müssen auch besser kommen. Es sind „Ballbesitzecken“! Immer die kurz ausgeführten Ecken bringen nichts. Im Kader sind viele gute Standartschützen und auch Kopfballstarke Spieler. Am Anfang von der Saison hat es geklappt! Aber warum jetzt nicht mehr?

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VfB Stuttgart – Karlsruher SC 24.11.2019

Der VfB ging in das Derby mit folgender Aufstellung:

In der 13. Spielminute gab es eine Doppelchance für die Jungs aus Cannstatt. Erst bringt Nicolas Gonzalez eine scharf geschnittene Flanke, doch der KSC-Keeper kann den Ball noch wegfausten. Danach flankte Santiago Ascacibar und Gonzalez köpft über die Latte. 13 Minuten später hat Ascacibar die nächste Chance. Gonzalez mit der Kopfballablage und Santiago Ascacibar mit einem Fallrückzieher. Dieser geht aber knapp am Tor vorbei. Gonzalez hatte in der 36. Spielminute nochmal eine Chance per Seitfallzieher, dieser ging aber knapp am linken Pfosten vorbei.

Die zweite Halbzeit ging mit einer Chance für den KSC los. Nach einem Fehlpass im Spielaufbau des VfB eroberte der KSC Stürmer den Ball und ging auf das Tor zu. Er traf den Pfosten und Gregor Kobel hatte den Ball im Nachfassen. In der 60. Spielminute ging der VfB mit 1:0 in Führung. Nach einer Ecke von Gonzalo Castro wird es chaotisch im Strafraum. Der Abpraller landet bei Philipp Förster. Aus dem Rückraum zog er ab und erst wurde er geblockt. Beim zweiten Versuch verwandelte er ihn im linken unteren Eck. 15 Minuten später erhöhte der VfB auf 2:0. Gonzalo Castro legt im Strafraum den Ball quer und Orel Mangala traf zum 2:0. In der 87. Minute sah Marc Oliver Kempf die Rote Karte. Doch 6 Minuten später in der Nachspielzeit trifft Hamadi Al Ghaddioui zum 3:0.

Somit ist der VfB Stuttgart Derbysieger!

Nächsten Sonntag spielt der VfB Stuttgart in Sandhausen. Anpfiff ist um 13.30 Uhr.

Das nächste Heimspiel ist ein Montagspiel. Am 09.12.2019 erfolgt der Anpfiff um 20.30 Uhr.

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Revanche gegen Hamburg geglückt!

Der VfB Stuttgart zeigte nach der 6:2-Pleite am Samstag eine gute Reaktion. Im DFB-Pokal gewannen die Schwaben mit 1:2 gegen Hamburg, somit stehen Sie im Achtelfinale des DFB-Pokals.

Tim Walter veränderte die Startelf gleich auf vier Positionen. Kobel, Awoudja, Silas (Bank) und Insua (nicht im Kader) weichten für Bredlow, Badstuber, Castro und Ascacibar. Gonzalo Castro übernehm die linke Seite von Insua. Bredlow spielt immer im Pokal, deshalb der Torwartwechsel.

Ins Spiel findete besser der VfB Stuttgart. Schon nach 2 Minuten holte Förster einen Foulelfemter raus. Nicolas Gonzalez verwandelte ihn eiskalt. Doch schon in der 16. Spielminute kam ein Rückschlag für die Jungs aus Cannstatt. Elfmeter für Hamburg. 1:1! Doch der VfB lies sich nicht unterkriegen und hatte auch seine Chancen, doch nutzte Sie nicht. So ging in die Verlängerung. Al Ghaddioui ist noch keine 3 Minuten auf dem Feld und trifft zum 1:2 für den VfB Stuttgart. Silas Wamangituka setzt sich stark durch und scheitert am Pfosten. Der Ball prallt ab zu Atakan Karazor, der ihn in die Gefahrenzone bringt. Al Ghaddioui nimmt den Ball kurz an und versenkt ihn.

Der VfB Stuttgart steht durchaus verdient im Achtelfinal des DFB-Pokals. Die Defensive stand fast über die ganzen 120 Minuten sicher und ließen nur ein, zwei Szenen in der Anfangsphase zu. Doch die Jungs aus Cannstatt konnte die Chancen nicht nutzen, die Sie sich erspielt haben. Doch in der Nachspiel Zeit überzeugt die Moral und Al Ghaddioui schoss den VfB in das Achtelfinale.

Am Sonntag geht es in der 2. Liga weiter für den VfB Stuttgart. Dort empfängt der VfB Dynamo Dresden. Anpfiff der Partie ist um 13.30 Uhr in der Mercedes-Benz Arena.

Ob Castro wieder als Linksverteidiger ausläuft? Ein Sieg wäre extrem wichtig , dass man den Anschluss nicht verliert an Hamburg und Bielefeld.

Sehe den Bericht von der negativ Serie des VfB!

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Die Negativserie des VfB Stuttgart

„Wir sind auf einem guten Weg.“

Tim Walter (VfB-Trainer)

Das sagte Tim Walter auf der Pressekonferenz vor dem Pokalspiel in Hamburg.

Nach drei verlorenen Spielen in Folge steckt der VfB in einer Krise. Die erste Saisonniederlage haben die Schwaben sich gegen Wehen Wiesbaden geholt (1:2). Dann folgte die Niederlage gegen Holstein Kiel (0:1) und als drittes gegen Hamburg (6:2).

In den letzten drei Spielen konnten die Jungs aus Bad Cannstatt gar nicht überzeugen. Sie hatten im Schnitt 70% Ballbesitz! Aber was bringt Ballbesitzfußball wenn man keine Tore schießt? Ein Torverhältnis in den letzten drei Spielen von 3:9.

„Einfach zu viele Fehler.“

Tim Walter

Die Abwehr des VfB Stuttgart wackelt noch sehr oft, nicht nur gegen Hamburg sondern auch schon gegen Kiel oder in den Spielen davor. Aber nicht nur die Abwehr macht Fehler, sondern im Mittelfeld sind auch oft Unaufmerksamkeiten erkennbar. Der Sturm hat sehr viele Großchancen, aber nutzt diese auch nicht. In Hamburg hat man 14 Torschüsse (gleich wie der Gegner) aber man schießt nur zwei Tore. Es hängt aber auch daran, dass der VfB seine Chancen nicht nutzt.

Blick auf das Pokalspiel lenken

Am heutigen Tag spielt der VfB erneut gegen Hamburg in Hamburg. Es ist klar, der VfB will beweisen, dass ein anderer VfB auf dem Feld steht!

Personell sieht es beim VfB immer noch gleich aus wie im letzten Spiel. Tim Walter erklärt in der Pressekonferenz, dass Hamadi Al Ghaddioui noch fraglich ist. Heute steht Holger Badstuber wieder zu Verfügung. In der Liga ist er noch ein Spiel gesperrt wegen der „Muschi-Aussage“ gegenüber dem Schiedsrichter im Spiel gegen Holstein Kiel.

„Er kann das, er hat das schon gespielt und er hat seine Sache am Samstag sehr gut gemacht.“

Tim Walter zu Castro als Linksverteidiger

Am Samstag wurde Emiliano Insúa in der Halbzeit für Gonzalo Castro ausgewechselt. Grund für die Auswechslung war, dass er zu langsam war. Einen anderen Linksverteidiger hat der VfB zur Zeit nicht zur Verfügung, da Borna Sosa immer noch verletzt ist. Nach seiner Gehirnerschütterung ist noch keine wirkliche Besserung in Sicht.

So werden wir mal sehen, wie Tim Walter im heutigen Pokal aufstellt. Anpfiff dieser Partie ist um 18.30 Uhr.

VfB Stuttgart – Holstein Kiel 20.10.2019

Der VfB Stuttgart spielte mit folgender Aufstellung:

In der ersten Halbzeit hatte der VfB Stuttgart sehr viel Ballbesitz. Schon in der 11. Minute hatte der VfB die erste Chance durch Philipp Förster, doch der Kieler Schlussmann lenkt den Ball am Pfosten vorbei. 8 Minuten später hat Nicolas Gonzalez eine Kopfballchance doch der Kieler-Keeper hat den Ball sicher. In der 36. Spielminute war eine der größten Chancen für den VfB Stuttgart. Gonzalo Castro flankt von rechts auf den langen Pfosten, dort steht Silas Wamangituka zieht ab, aber trifft aus kurzer Distanz das Lattenkreuz. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hat Nicolas Gonzalez nochmal eine große Gelegenheit in Führungen zu gehen. Nach einem eroberten Ball von Pascal Stenzel passt Silas Wamangituka auf Nicolos Gonzalez, der alleine vor dem Holstein-Keeper steht und an ihm scheitert.

Mit einem 0:0 geht es in die Halbzeit.

Gleich in der 53. Spielminute sieht Holger Badstuber die gelb-rote Karte nach einem wiederholten Foulspiel. Somit müssen die Jungs aus Cannstatt 40 Minuten in Unterzahl spielen. Doch schon in 2 Minuten später kommt der nächste Rückschlag. 0:1 für Kiel. Der Kieler köpft den Ball nach einer Flanke von der linken Seite ins lange Eck. Dann kommt Mario Gomez für Roberto Massimo. In der 64. Spielminute kommt der nächste Wechsel beim VfB Stuttgart. Orel Mangala kommt für Gonzalo Castro. Gregor Kobel parierte in der 70. Minute ganz stark, wo ein Kieler alleine auf das Tor kam. Dann kam der letzte Wechsel beim VfB Stuttgart. Tanguy Coulibaly kam für Silas Wamangituka. Schon in der 85. Minute hatte Coulibaly schon die erste Chance. Er lupfte den Ball aus spitzem Winkel über den gegnerischen Torhüter, verfehlte das Tor aber sehr knapp.

Nach 6 Minuten Nachspielzeit war das Spiel aus. Der VfB verliert das 2. Spiel in Folge.

Das Spiel war eines der schlechtesten Spiele vom VfB Stuttgart, da die Jungs aus Cannstatt nicht wussten was sie mit dem Ball anfangen sollten. Man braucht in der Offensive Spieler, die Ideen entwickeln zum Beispiel ein Klement oder Didavi.

Der Blick richtet sich nach vorne. Das nächste Spiel bestreitet der VfB Stuttgart beim Spitzenreiter in Hamburg, das am 26. Oktober 2019 um 13 Uhr statt findet. Schon am 29. Oktober 2019 spielt der VfB erneut in Hamburg im DFB-Pokal. Dies beginnt um 18.30 Uhr.

Am Sonntag, 03. November 2019 ist das nächste Heimspiel gegen Dynamo Dresden. Spielbeginn dieser Partie ist um 13.30 Uhr in der Mercedes-Benz Arena.

VfB Stuttgart – SV Wehen Wiesbaden 04.10.2019

Der VfB spielte mit folgender Aufstellung:

Gleich in der 3. Spielminute schossen die Gäste aus Wiesbaden das 0:1. In der 9. Minuten musste der VfB wechseln, da Daniel Didavi muskuläre Probleme hat (Verdacht auf Muskelbündelriss). Für ihn kam Orel Mangala. 2. Minuten später trifft der VfB zum 1:1. Torschütze mit der Nummer 18 Hamadi Al Ghaddioui. Doch schon in der 18. Spielminute ging Wiesbaden wieder in Führung. Mit dem 1:2 ging es dann auch in die Halbzeit.

In der 2. Halbzeit drückte der VfB Stuttgart auf den Ausgleich. Sie hatten gute Chancen. Sie trafen das Aluminium oder der Gästetorhüter hat gehalten. In der 59. Spielminute musste Borna Sosa ausgewechselt werden (Verdacht auf Gehirnerschütterung). Für ihn kam Silas Wamangituka. Tim Walter wechselte erneut in der 71. Spielminute. Nathaniel Phillips musste raus für Roberto Massimo. Ab der 77. Minute war der VfB in Überzahl. So ging das Spiel 1:2 aus.

Die erste Halbzeit sehr schlecht gespielt vom VfB Stuttgart. In der zweiten Halbzeit hatte der VfB viel Pech.

Das nächste Spiel ist ein Heimspiel gegen Holstein Kiel. Dies findet am 20. Oktober um 13.30 Uhr statt.

VfB Stuttgart – VfL Bochum 02.08.2019

Die Aufstellung für das Spiel gegen Vfl Bochum

In der 19. Spielminute spielte Philipp Klement einen Diagonalpass von der Mittellinie auf Daniel Didavi. Er nimmt den Ball an und schießt ins kurze Eck zum 1:0 für unseren VFB Stuttgart. 20 Minuten später trifft der VfL Bochum zum Ausgleich. Tim Walter bringt in der Halbzeit Nicolas Gonzalez für Hamadi Al Ghaddioui. Zwei Minuten später trifft Nicolas Gonzalez zum 2:1. In der 80. Spielminute kommt Orel Mangala für Philipp Klement. Zum Schluss kam Mario Gomez für Silas Wamangituka.

Somit war es der 3. Heimsieg im 3. Heimspiel. Der VFB Stuttgart ist nun zweiter in der Tabelle hinter dem Hamburger SV.

Das nächste Spiel ist am 14.09.2019 gegen Jahn Regensburg. Anstoß ist um 13 Uhr in der Continental-Arena.

Am 21. September 2019 steigt dann das nächste Heimspiel gegen SpVgg Greuther Fürth. Es beginn um 13 Uhr in der Mercedes-Benz-Arena.

VfB Stuttgart – FC St. Pauli 17.08.2019

Nach einem Rückstand in der 18. Spielminute drehte der VFB Stuttgart das Spiel noch zum 2:1.
Die Tore schossen: in der 60. Spielminute Marc Oliver Kempf und in der 90. Spielminute Nicólas González.

Das nächste Spiel ist am Freitag, den 23.08.2019 gegen Erzgebirge Aue.

Am 2. September steigt dann das nächste Heimspiel gegen Vfl Bochum. Anpfiff dieser Partie ist um 20.30 Uhr.

VfB Stuttgart – Hannover 96 26.07.2019

Der VFB Stuttgart gewinnt zum Saisonauftakt 2:1 gegen Hannover 96. Die Tore schossen für den VFB Stuttgart: in der 29. Spielminute Marion Gomez und in der 36. Spielminute Daniel Didavi.

Das Tor für Hannover 96 fiel durch ein unglückliches Eigentor von Maxime Awoudja in der 39. Spielminute.

Das nächste Spiel ist in Heidenheim am 04.08.2019 um 13.30 Uhr.

Am 12.08.2019 ist die erste Runde im DFB Pokal gegen Hansa Rostock. Anpfiff der Partie ist um 18.30 Uhr.

Der nächste Heimspieltag ist am 17.08.2019, um 13.00 Uhr gegen FC St. Pauli.